Zum zweiten Kapitel und was eine neue Figur mitbringen kann

wer-bin-ich

Ich bin wirklich sehr zufrieden, in den vergangenen Tagen am zweiten Kapitel habe schreiben zu können. Mir war klar, dass ich in diesem Kapitel eine weitere wichtige Person vorstellen wollte und dabei dachte ich, mir wäre klar, um wen es sich handelt und wie diese Kapitel abläuft. Und alles kam ganz anders und ich bin sicher, es wird der Geschichte einen interessanten Weg schenken.

Persönlich war ich in den letzten Wochen sehr angespannt, denn ich hatte es geschafft, einen neuen Posten an der Arbeit meines Brotjobs zu ergattern. Das bedeutete für mich allerdings einige Umstellungen, die sich glücklicherweise im Nachhinein wirklich positiv auswirken. Nur die liebe Zeit war schrecklich knapp geworden. Anstatt fleißig an meinen Texten weiterzuarbeiten, bin ich oft einfach vor Erschöpfung eingeschlafen.

Umso glücklicher bin ich, wenn es mit ein paar Seiten des zweiten Kapitels flüssig weiter geht.

Im zweiten Kapitel stelle ich Heniah vor, eine siebzehn Jahre junge Frau, die sich allerhand Fragen über ihr Leben stellt. Sie glaubt sich in relativer Sicherheit, doch wird von ihrem Onkel als Kinderfrau für die Königskinder vorgeschlagen. Aus den Augen der Erwachsenen ist diese Entscheidung ein wundervoller Ausweg aus ihrem ziemlich eintönigen Leben. Heniah sieht das natürlich ganz anders und will sich auf keinen Fall den Rest ihres Lebens um verwöhnte Bengel kümmern.

Warum ist diese Person für mich so wichtig in dieser Geschichte?

Sie ist die Begleitperson der Hauptdarstellerin und sie ist die Frau, in der sich jede andere Frau wiedererkennen möchte. Sie lebt ein normales Leben und träumt von einer Verbesserung, welche sie am liebsten selbst hervorrufen möchte. Trotz allen Träumen und Hoffnungen ahnt sie, dass sie an vielen Hindernissen scheitern wird. Sie ist eine Frau, wie so viele andere auch, in der das Feuer der Lebenslust brennt, doch der unzählige von Türen verschlossen bleiben, weil es die Welt so für sie entschieden hat. Doch wird sie sich nie beugen und insgeheim immer wachsam bleiben und das Beste aus ihren Lebenssituationen machen. Sie empfindet und fühlt, hinterfragt ihre Gefühle und hütet ihre Geheimnisse und folgt ihrem Gewissen. Ich sehe sie bereits in ihren jungen Jahren mit den Geschwistern, die ihr anvertraut wurden, eine zweite Kindheit auszuleben. Eine unglaublich wertvolle Zeit, in der die Freiheit zum Greifen nahe scheint. Die Natur im Wald steht ihnen zur Verfügung und sie sehen die Gefahren noch nicht so, wie Erwachsenen sie zu fürchten gelernt haben. Folge dessen hat Ravan ihnen viel mehr zu bieten, bis es natürlich zu den ersten Abenteuern kommt.

Aber das ist eine andere Geschichte – vorläufig lernen wir Heniah in ihre jungen Jahren kennen, mit ihren Gedanken und Überlegungen, bis sie an ihren neuen Posten geführt wird.

Die Chroniken von Ravan

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